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16.11.2018
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Reisemobil-Stellplatz An den Zwillingsmühlen, Mühlenstraße

  Greetsiel

Mit dem stark verbesserten Stellplatz an den Zwillingsmühlen kehrt ein guter alter Bekannter in die Szene zurück: Der Stellplatz öffnet den malerischen Fischerort an der ostfriesischen Küste für Reisemobilisten.


Stellplatz
Ein guter alter Bekannter der Stellplatz-Szene zeigt sich in neuem Licht. Der Stellplatz in Greetsiel ist wieder da. Die Gemeinde des schönsten Fischerdorfes an der ostfriesischen Küste hat den Stellplatz an den Zwillingsmühlen selbst übernommen, nachdem der private Pächter in den vergangenen Jahren kein glückliches Händchen bei seinen Entscheidungen bewiesen hatte und betreibt den Stellplatz jetzt wieder in Eigenregie.

So besitzt der Stellplatz eine klare Gliederung mit einer befestigten Ringstraße und klar eingeteilten Parzellen für 55 Reisemobile. Jede Parzelle kommt auf eine Größe von mindestens sechs mal zehn Metern und geht damit über das weit verbreitete Normalmaß deutlich hinaus. Der Untergrund der Parzellen besteht nach wie vor aus Schotterrasen, der auch starken Regenfällen gewachsen ist. Ein gesonderter Kommunikationsbereich für die Stellplatzgäste gehört inzwischen auch in Greetsiel zum Standard. Und es werden diverse Grünpflanzen in die Erde gebracht, die dem Stellplatz mehr Ferienatmosphäre verleihen sollen.

Verschwunden sind auch die kleinen eingezäunten Bereiche mit Regenwasser-Gullys, die den Stellplatz bisher störten. Geblieben ist aber die günstige Lage des Stellplatzes am Rand des verkehrsberuhigten Zentrums. Die Entfernung in den historischen Ortskern mit seinen Sielen, Gaststätten und Galerien beträgt fünf Gehminuten, zum Ortskern und dem Krabbenkutterhafen sind es drei Gehminuten mehr.


Ausstattung
Deutlich verbessert zeigt sich vor allem auch die Ausstattung des Stellplatzes, der nunmehr erstmals auf allen Parzellen über Stromanschlüsse verfügt. Dafür zuständig sind die münzbetriebenen Stromsäulen. Im vorderen Bereich, gleich hinter dem begrünten Erdwall, der den Stellplatz nach vorne hin abgrenzt, gibt es eines Kommunikationsbereich mit den üblichen Info-Tafeln mit touristischen Hinweisen, Anlaufstellen bei technischen Problemen, Ortsplan und Prospekten.

Die zweite deutliche Verbesserung betrifft die Ver- und Entsorgung. In der Vergangenheit stand dafür eine Sani-Station an der Tankstelle Poppinga bereit, die durch die damalige Verlegung des Stellplatzes auf den hinteren Bereich des Parkplatzes für viele Reisemobilisten zu weit entfernt war, um das Geschäft zu Fuß zu erledigen.

Die Gemeinde Krummhörn hat dieses Problem gleich mit zwei Anlagen gelöst: Eine münzbetriebene Frischwassersäule steht nunmehr direkt auf dem Übernachtungsplatz und spendet dort die im Alltag immer beliebter werdenden Kleinmengen von Wasser. Für das Bunkern von größeren Mengen Frischwasser gibt es jetzt direkt an der Zufahrt zum Stellplatz eine neue Station vom Typ St-San - weit genug vom Stellplatz entfernt, um die Gäste von Gerüchen und Geräuschen zu verschonen, aber nah genug dran, dass so mancher sich entscheiden wird, seine Cassettentoilette zu Fuß oder per Rad

Angenehmer Nebeneffekt: Reisemobilisten, die vor der Heimfahrt noch schnell ihre Tanks füllen oder entleeren wollen, brauchen nicht mehr in die verkehrsberuhigte Mühlenstraße zu fahren, um die Tankstelle anzusteuern - die schmale Ortszufahrt wird so von zusätzlichem Verkehr entlastet.

Bleiben soll der gewohnt Brötchenservice an der ersten der beiden Zwillingsmühlen sowie der Gasservice an der Tankstelle Poppinga.


Preise
11 Euro pro Nacht und Mobil inklusive Kurtaxe für zwei Personen und Entsorgung. Strom: 1 Euro/8 Stunden, Frischwasser: 2 Euro/90 Liter. Die Stellplatzgebühr schließt die Gästekarte mit vielen Vergünstigungen bereits ein, z. B. den ermäßigten Eintritt in die Oase Greetsiel, Zur Hauener Hooge 11 (Schwimmbad, Sauna, Fitness-Parcours).


Gastgeber
Die Gemeinde Krummhörn übergibt den neuen Stellplatz an den Zwillingsmühlen in die Hände der Touristik GmbH, die den Platz betreiben wird. Geschäftsführer Ludger Kalkhoff und sein Team freuen sich auf Besuche der Gäste in der Tourist-Info im Ortskern. Für die Betreuung der mobilen Gäste direkt auf dem Stellplatz wird noch ein Mitarbeiter gesucht, der seine Aufgabe zu Saisonbeginn übernehmen soll.


Ort
Mit seinem Potpourri aus stolzen Windmühlen, einem malerischen Ortskern mit vielen Teestuben und Galerien, historischen Sielen und dem Krabbenkutterhafen verbreitet Greetsiel einen ostfriesischen Puppenstubencharme. Rund um den 600 Jahre alten Hafen und vor der Kulisse der Häuser aus dem 17. Jahrhundert schlägt denn auch das Herz des Ortes: Hier laden zahlreiche Gaststätten und Cafes zum Verweilen ein, hier landen die Kutter ihren Fang an, und hier treffen sich die Alten von Greetsiel zum Klönschnack. Nur logisch also, dass der Charme des wohl schönsten Fischerdorfes an der deutschen Nordseeküste in den vergangenen Jahren immer mehr Fernsehleute und Filmteams nach Greetsiel gelockt hat.

Für Gäste gibt es im Ort aber auch eine ausgesprochengute Infrastruktur. Angefangen bei den zahlreichen Gaststätten, die wirklich frischen Fisch servieren und über die zahlreichen Galerien örtlicher Künstler bis zu den Museen - Greetsiel bietet deutlich mehr als nur eine schöne Kulisse für einen kurzen Besuch. Und das gilt natürlich gerade auch für Erlebnisse an der Nordseeküste: Das Nationalparkhaus informiert über den Nationalpark Niedersächsische Nordseeküste und organisiert Wattwanderungen, Radwanderungen, Vogelbeobachtungen, Hafenführungen oder Fahrten mit dem Kutter.

Nicht nur bei schlechtem Wetter bietet sich der Gang in die Gesundheits-Oase an. Mit 30 Grad warmem Wasser im Schwimmbad, mit Sauna, Solarium, Wellnessabteilung samt Cleopatrabad oder Planschbecken für die ganz kleinen Gäste macht die Oase ihrem Namen alle Ehre. Und dann sind da natürlich noch die ausgezeichneten Radwandermöglichkeiten auf der Krummhörn zu den ehemaligen Moordörfern, Geestrücken, Deichen und Feuchtwiesen, den "schiefen" Kirchen und geschichtsträchtigen Häuptlingsburgen.


Umgebung
Die Krummhörn ist der historisch-geografisch korrekte Name für die Halbinsel an der ostfriesischen Nordseeküste zwischen Greetsiel und Oldersum. Die Bezeichnung Krummhörn stammt aus dem Plattdeutschen und bedeutet so viel wie krumme Ecke - ein Blick auf die Landkarte verdeutlicht, wieso: Der südwestliche Zipfel der topfebenen Halbinsel sticht darauf deutlich hervor und ragt - einer Nase oder eben Ecke gleich - in Richtung Südwesten. Die Gemeinde besteht aus 19 früher selbstständigen Ortschaften, ihr Verwaltungssitz Pewsum liegt etwa zehn Kilometer nordwestlich der Stadt Emden.

Bundesweit bekannt ist die Region für ihre typischen Warfendörfer wie das malerische Rysum, das seine mittelalterliche Anlage immer noch zeigt sowie für die zahlreichen Gotteshäuser aus dem Mittelalter, allen voran die Pilsumer Kreuzkirche oder die Kirchen in Eilsum oder in Manslagt. Zwei Leuchttürme haben ebenfalls Schlagzeilen gemacht: Der 13 Meter hohe Pilsumer Leuchtturm als Kulisse für diverse Fernsehfilme, und der 65 Meter hohe Leuchtturm Kampen als höchster Leuchtturm an der deutschen Nordseeküste.


Insidertipp
Ein Meer von Kirchen

Fachleute und Orgelkenner in aller Welt bezeichnen Ostfriesland als ein Traumland für Orgelspieler und -forscher. Jede Kirche in der Krummhörn hat eine besondere Orgel, eine der ältesten spielbaren Orgeln Europas von 1457 steht zum Beispiel im Warfendorf Rysum. Einer der kulturellen Höhepunkte in der Ferienregion Krummhörn-Greetsiel ist der Krummhörner Orgelfrühling. Die Konzerte finden in den evangelisch-reformierten Kirchen der Warfendörfer von Canum, Groothusen, Jennelt, Pilsum, Rysum, Uttum und in der Emder Martin-Luther-Kirche statt. International bedeutende Künstler geben hier jedes Jahr musikalische Gastspiele. Der Krummhörner Orgelfrühling ist das Festival geistlicher Musik im Nordwesten Deutschlands! Historische Instrumente von zum Teil europäischer Bedeutung aus mehr als 500 Jahren bilden in den herrlichen Klangräumen der Krummhörner Kirchen eine weltweit einzigartige Orgellandschaft.


Kontakt
Touristik-GmbH Krummhörn-Greetsiel
Zur Hauener Hooge 15
26736 Greetsiel
Telefon 0 49 26/9 18 80
Fax 0 49 26 / 20 29
E-Mail info@greetsiel.de
www.greetsiel.de


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